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 Der Tod und das Leben im Islam

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مُساهمةموضوع: Der Tod und das Leben im Islam   الجمعة 22 فبراير 2008, 11:18

Der Tod und das Leben im Islam







Gesegnet sei der Herr, in dessen Hand die Königsherrschaft ist! Und Er hat Macht zu allen Dingen. (Er), der den Tod und das Leben erschaffen hat, um euch zu prüfen (und festzustellen), wer von euch am besten handelt.

(Sure 67 Vers 1-2)













Der Hintergrund des Islams ist die bedingungslose und vertrauensvolle Hingabe der eigenen Person an den Willen Gottes in der Erwartung des ewigen Gerichtes, an dem er Zeugnis ablegen muss.

Im Glauben und in der islamischen Gemeinschaft wird der Tod nicht beiseite geschoben oder vertuscht. Sondern ihm wird eine besondere Stelle eingeräumt. Was im Allgemeinen als Tod angesehen wird ist im islamischen Glauben als eine Rückkehr zum Ursprung des Lebens.

Das Sterben und der Tod selbst sind nur ein kleiner, wenn auch oft schmerzlicher Abschnitt eines größeren Ablaufes, gegen den niemand etwas auszurichten vermag. Das Leben ist ein Gang durch einen Raum und der Tod ist die Tür. An dem Vorhandensein der Tür zweifelt niemand, jedoch hängen am Glauben an den nächsten Raum große Entscheidungen und das Unglück oder das Glück der seelischen Existenz des Menschen.

Die dem Körper entnommene Seele kehrt im Grab wieder zurück. Dort werden dem Menschen von zwei gewaltigen Engeln (Munkar und Nakir) drei Fragen gestellt: "Wer ist dein Herr? Welcher ist dein Prophet? Und welches deine Religion?" Bereits im Grab sind schreckliche Strafen zu befürchten. So wünschen sich die Lebenden, dass ihre Nachkommen zu ihren Gräbern gehen und für sie aus dem Koran rezitieren und beten mögen. Den Gläubigen wird ein "Fenster" -mit Ausblick zum Paradies gewährt und das Grab wird weit und den Ungläubigen wird ein "Fenster" mit dieser "Aussicht zur Hölle" geöffnet und das Grab wird drückend eng.

Über das Sterben, bzw. den Tod sagte Muhammad (Friede sei mit ihm): "Denkt oft an den Tod, der die weltlichen Genüsse unbedeutend macht." Oder: "Der Tod ist für den Gläubigen ein Geschenk." Einer fragte den Propheten (Friede sei mit ihm) wer der klügste unter den Menschen sei. Er sagte: "Es sind diejenigen, die oft an den Tod denken und sich am meisten darauf vorbereiten. Diese Personen tragen die Würde der Welt und die Überlegenheit im Jenseits mit sich."

Die Schmerzen des Toden gleichen einer neuen Geburtsoperation, durch die der Mensch zu einer anderen Welt überquert. Alle Bestandteile des Menschen gehen zu ihrem Ursprung zurück. Die Seele geht zum Himmel zurück und der Körper löst sich auf.

Die Seele ist ein Licht von Gott und ein Hauch von der Königsherrschaft des Lebendigen und Ewigen Gottes, deshalb stirbt sie nicht. Wenn die Seele im Körper ist, so wird er sich nicht auflösen, auch wenn das eine Lebenwesen hunderte von Jahren gelebt hätte. Im Jenseits wird der Mensch dasselbe Gefühl haben, das er im Diesseits gehabt hatte. Allah der Erhabene sagt im Koran über die Seelen der Märtyrer:

"Und sie freuen sich dabei über das, was Gott ihnen von seiner Huld zukommen ließ."

(Sure 3, Vers 170)

Im Sterbebett wird der Einfluss der Seele größer, deshalb wird der Sterbende dem Himmelsreich näher, als die, die neben ihm stehen. Er sieht Dinge, welche sie nicht sehen können. Der Sterbende fühlt sich niedergeschlagen, nun erinnert er sich an die Aussage des Propheten: "Die Menschen schlafen, sie wachen sich auf, wenn sie sterben." Dieses Aufwachen nützt nichts aus, da die Probezeit zu Ende ist. Im Sterben sieht der Mensch die Engel. Er hört sie sprechen, wenn das Buch seiner Taten ausgehändigt wird. Die bewahrenden Engel, die den Menschen im Leben schützten, und die Engel, die seine Wohl- und Missetaten schrieben, stehen zur Seite und geben sein Buch den Todesengeln, die das Buch schließen und es wird mit dem Seele ausgehändigt.

Allah der Erhaben sagt:

"Wird er kein Wort sprechen, ohne dass bei ihm ein Bewacher bereitstünde."

(Sure 50, Vers 18).

"Und er entsendet Hüter über euch, so dass, wenn der Tod zu einem von euch kommt, unsere Boten ihn abberufen."

(Sure 6, Vers 61).

In diesem Zusammenhang erinnern wir uns an die Sitten des Islam, wenn ein Mensch im Sterbebett liegt, dann darf man kein Lärm machen, weder schreien noch laut sprechen. In der Gegenwart der Egel darf es kein unsauberes Ding geben, da die Engel die Sauberkeit und Reinheit lieben.

Handelt es sich um den Tod eines Gottesfürchtigen, da sammeln sich die Engel um den Verstorbenen, grüßen ihn und erinnern ihn an die Barmherzigkeit seines Herrn, bestätigen seinen Glauben und bringen ihm eine frohe Botschaft:

Allah der Erhabene sagt dazu:

"Die die Engel abberufen, während sie gute (Menschen) gewesen sind. Sie sagen: »Friede sei über euch! Geht ins Paradies ein für das, was ihr zu tun pflegtet.«"

(Sure 16, Vers 32).

Daraufhin kommt der Todesengel, der seine Seele in Empfang nimmt. "Sprich: Abberufen wird sie der Engel des Todes, der mit euch betraut ist. Dann werdet ihr zu eurem Herrn zurückkehren." (Sure 32, Vers 12).

Der Todesengel nimmt die Seele des Gläubigen sanft. Nach dem Sterben wird sein Körper ruhig, und es gibt keine Zeichen des Schmerzes oder des Leides. Der Todesengel nimmt dann die Seele mit einem leuchtenden Umzug von Engeln. Die Engel freuen sich über die Seele, die sich nach der Begegnung mit ihrem Herrn sehnt. Ihr werden die Tore des Himmels geöffnet und sie wird von den Engeln mit einer frohen Nachricht empfangen. Das Buch der Taten wird dann geprüft und registriert, dann wird es in einer Hohen Stätte bis zum Gerichtstag bewahrt.

"Nein, das Buch der Frommen befindet sich in der Hohen Stätte. Und woher sollst du wissen, was die Hohe Stätte ist? Es ist ein deutlich geschriebenes Buch, das diejenigen schauen, die in die Nähe (Gottes) zugelassen sind."

(Sure 83, Verse 18-21).

Dann befiehlt Gott seinen Engeln, diese Seele in die Reihen der Seelen der Rechtschaffenen eintreten zu lassen. Die Seele wird zum Barzach zurückgebracht, und am Gerichtstag tritt sie ins Paradies ein.

"O du Seele, die du Ruhe gefunden hast, kehre zu deinem Herrn zufrieden und von seinem Wohlgefallen begleitet zurück. Tritt in die Reihen meiner Diener ein, und tritt ein in mein Paradies."

(Sure 89 Verse 27-30).

Befindet sich ein Ungläubiger oder ein Sünder im Sterbebett (möge Gott uns vor Sünden und Unglauben schützen). Du siehst ihn die Schmerzen des Todes schlucken. Die Engel scharen sich um ihn. Großes Schrecken trifft ihm, da er Angst hat, das Leben, die Verwandte und das Vermögen zu verlassen. Ihm wird sein Schicksal gezeigt. All dies vermehrt seinen Kummer und seine Angst, dann er wird befragt, obwohl seine Seele noch im Leib ist, da findet er keinen Ausweg.

"Und Gott führt die, die Unrecht tun, in die Irre."

(Sure 14, Vers 27).

Er leugnet seine schlechten Taten und sucht nach Rechtfertigung und Zuflucht.

"Die von den Engeln abberufen werden, während sie sich selbt Unrecht getan haben. Sie bieten den Frieden an Wir pflegten uns nichts Böses zu tun."

(Sure 16, Vers 28).

Die Engel schlagen ihn ins Gesicht und auf das Hinterteil.

"Und wenn du nur zuschauen könntest, wenn die Engel diejenigen abberufen, die ungläubig sind: Sie schlagen sie ins Gesicht und auf das Hinterteil."

(Sure 8, Vers 50).

Die Seele des Ungläubigen wird ihm dann entrissen, wie ein Dorn aus der Wolle entrissen wird. Die Seele verschwindet in den Gliedern des Körpers, deshalb versuchen die Engel, sie aus den verschiedenen Teilen des Körpers in Empfang zu nehmen. Du siehst, die Muskeln seines Gesichtes zusammenziehen wegen der Schmerzen, die er erleidet. Der Todesengel nimmt jene böse Seele, während die Engel sie fluchen. Niemand wird über den Tod eines Ungläubigen traurig, sogar der Himmel, die Erde, und alle leblose Matrien.

"Weder der Himmel noch die Erde weinte über sie."

(Sure 44, Vers 29).

Dann befiehlt Gott seinen Engeln, das Buch des Ungläubigen zu registrieren, nachdem es eine Nummer genommen habe.

"Nein, das Buch derer, die voller Laster sind, befindet sich im tiefen Kerker. Und woher sollst du wissen, was der tiefe Kerker ist? Es ist ein deutlich geschriebenes Buch."

(Sure 83, Verse 7-9).

Jeder Augenblick, der vergeht, bringt den Menschen dem Jenseits näher, entweder zuwillig oder widerwillig, da jede Seele den Tod kosten wird, denn der Tod ist die letzte Prüfung. Ausgehend von der richtigen Logik soll man sich für den Tod vorbereiten, damit man mit den Gottesfürchtigen von Gott versammelt wird. Damit lässt man sich durch den Glanz der vergänglichen Welt nicht täuschen. Deshalb befindet sich der Mensch immer wieder in einem Kampf zwischen dem niedrigen und höheren Ich, zwischen dem Guten und Bösen, zwischen der Seele, die leidet, und dem Körper, der manchmal die Süße des Lebens genießt. Daher verstehen wir die Leiden, über die Gott im Koran sagt:

"Wir haben den Menschen zur Mühsal erschaffen."

(Sure 89, Vers 4).

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مُساهمةموضوع: رد: Der Tod und das Leben im Islam   الجمعة 22 فبراير 2008, 11:19

Das Leben



Es geht hier nur darum, ein frommes Leben zu führen, und die Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes nicht zu verlieren. Für uns (Menschen) bleibt die Möglichkeit zur Umkehr, damit wir mehr Wohltaten erwerben können. Die Reue wird nicht nur gesprochen, sondern auch praktiziert und in die tat umgesetzt.

"Außer dem, der umkehrt, glaubt und gute Werke tut; Gott wird ihnen ihre schlechten Taten gegen gute eintauschen."

(Sure 25, Vers 70).



Meidet die Sünden!



Ausgehend von den folgeden Koranversen:

"Die guten Taten vertreiben die Missetaten."

Sure 11, Vers 114).

"Gott löscht aus, und Er bestätigt, was Er will."

(Sure 13, Vers 39).

gibt es eine Art von Menschen, die daran glaubt, dass die Wohltaten die Missetaten vertreiben im Allgemeinen. Jene Menschen begehen die schwerwiegenden Sünden, dann geben sie Spenden, bauen Moscheen, oder pilgern nach Mekka, obwohl ihre Herzen von den Sünden noch abhängig sind.

Die Mehrheit der Islamgelehrten war der Meinung, dass die Reinigung der Seele von den Missetaten durch eine vollständige Umkehr besser ist als die vielfältigen Arten von freifilligen Handlungen, während man die Sünden noch begeht. Die vollständige und wahrhaftige Umkehr soll nicht nur mit der Zunge geschprochen werden, sondern bezieht sich auf den Glauben und das Handeln. Warum vertreten die Islamgelehrten diese Meinung?

1. Gott nimmt nur die Wohltaten der Rechtschaffenen an und vielleicht werden die guten Taten der Sünder von Gott nicht angenommen, weil ihre Herzen nicht rein sind.

2. Wir sollen alles Böses vermeiden, wärend will nicht alles Gute ausführen sollen. Aufgrund dessen kommt die Vermeidung des Bösen an erster Stelle vor Verrichten des Guten.

3. Wer das Böse vermeidet, führt automatisch das Gute aus. Wer nicht lügt, ist wahrhaftig. Wer nicht hochmütig ist, wird als bescheiden bezeichnet. Wer die Unzucht nicht begeht, ist keusch usw.



Was macht derjenige, der die Sünden nicht vermeiden kann?

Derjenige, der sich von den Sünden nicht fernhalten kann, wird als Spötter gegeüber Gott bezeichnet. Für diesen bleibt keinen Ausweg ausser der Bemühung und Reue: Er soll seine schlechten Kameraden verlassen, und die Orte, wo sie einander treffen, vermeiden, einen Teil von Koran täglich rezitieren, und seinen Herrn zu bestimmten Zeiten, z. B. mitten in der Nacht um Vergebung bitten. Dann wird Gott seine Bitten erhören. Der Sünder soll seine Sünden für groß und gefährlich halten, denn dies ist ein Kennzeichen des Glaubens. Es wurde vom Propheten überliefert: "Der Gläubige sieht seine Sünden wie ein Berg, und der Frevler sieht seine Sünden wie eine Fliege an." Deshalb soll man keine Sünde für klein halten.



Soll die Umkehr vor Sünden schützen?

Gibt es Widerspruch zwischen Umkehr und dem unabsichtlichen Vergehen?

Das ist ein großes Feld, worüber wir (Menschen) kein Urteil treffen dürfen, denn Gott sagt:

"Sprich: O meine Diener, die ihr gegen euch selbst Übertretungen begangen habt, gebt die Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes nicht auf. Gott vergibt die Sünden alle. Er ist ja der, der voller Vergebung und barmherzig ist.

(Sure 39, Vers 53).

Muslim überlieferte vom Propheten auf Autorität von Abu Huraira: "Zum Propheten kam einmal ein Mann, nachdem er eine Frau versuchen wollte, aber keinen Ehebruch mit ihr beging, da rezitierte ihm der Prophet den folgenden Koranvers:

"Und verrichte das Gebet an beiden Enden des Tages und zu Nachtzeiten. Die guten Taten vertreiben die Missetaten. Das ist eine Erinnerung für die, die (Gottes) gedenken."

(Sure 11, Vers 114).

Im folgenden erwähnen wir eine Geschichte von Omar Ibn Al-Hattab: Einmal vermisste er einen Mann im Gebet, nach dem Gebet wusste er, dass jener soviel Wein getrunken hatte, so dass er zum Gebet nicht komen konnte. Omar ließ ihm einen Brief schreiben, wobei er ihm sagte: "Frieden sei mit dir. Ich danke Gott, ausser dem keine Gottheit gibt. Er ist derjenige, der die Sünde vergibt und die Reue annimmt, der strenge Strafe verhängt und dauernde Gnade besitz."

Omar forderte die Muslime dazu auf, Gott für diesen Mann um Vergebung zu bitten.

Als der Mann den Brief las, weinte er und kehrte zu.

Daraufhin sprach Omar seine bekannte Aussage aus: "Wenn ihr einen eurer Brüder eine Sünde begehen seht, dann leitet ihn recht, gebt ihm Vertrauen, ruft Gott für ihn an, und seid keine Hilfer für den Satan gegen ihn!

Abu Dawud und Al-Tirmizi überlieferten vom Propheten auf Autorität von Ali Ibn Abi Talib: "Begeht ein Diener (Gottes) eine Sünde, dann wäscht er sich rituell und verrichtet dann zwei Gebetseinheiten, dann bittet er Gott um Vergebung, so wird Gott ihm seine Sünde vergeben."

Dieser Hadith bestätig und erklärt den folgenden Koranvers:

"Und die, wenn sie etwas Schändliches begangen oder sich selbst Unrecht getan haben, Gottes gedenken und um Vergebung für ihre Sünden bitten – und wer vergibt die Sünden außer Gott? – und auf dem, was sie getan haben, nicht bestehen, wo sie es doch wissen."

(Sure 3, Vers 135).



Eine letzte Frage:



Solange die Welt vergänglich ist, warum kümmert sich ein Muslim um sie?

Nach Auffassung der Islamgelehrten ist der Mensch seinem Herrn unterworfen. Aber im Hinblick auf die Beziehung des Menschen zu den anderen Geschöpfen sei der Mensch ein Herr, der Befehle erlässt, denn Gott erschuf den Menschen auf Erden, um zu herrschen. Allah der Erhabene sagt im Koran:

"Und Wir haben euch auf der Erde eine feste Stellung gegeben, und Wir haben für euch auf ihr Unterhaltsmöglichkeiten bereitet."

(Sure 7, Vers10).

Diese feste Stellung ist ein Amt, das bestimmte Qualifikationen erfordert. Deshalb ist der Mensch aufgefordert, diese Möglichkeiten auszunutzen, das Wissen zu erweben, die Naturgesetze kennenzulernen, denn der Mensch wird auf diese Weise als Stellvertreter Gottes gehalten, und das ist die Aufgabe des Menschen auf Erden.

Ein richtiger Muslim bemüht sich im Diesseits, als würde er ewig leben, und als würde er nicht sterben. Er plant sein Leben und achtet auf die Ursache und Wirkung. Gleichzeitig erwirbt er gute Taten, als würde er morgen sterben. Er bereitet sich vor, um seinen Herrn zu treffen. Er fürchtet den Stand seines Herrn und verwehrt seiner Seele ihre bösen Neigungen. Er Strebt mit dem, was Gott ihm zukommen ließ, nach der jenseitigen Wohnstätte, und vergisst auch nicht seinen Anteil am Diesseits und tut Gutes, so wie Gott ihm Gutes getan hat. Der richtige Muslime zieht seine Seele zur Rechenschaft zu jeder Zeit, denn er weiss nicht, wann er sterben wird.

Nach Meinung vom Scheich Muhammad Al-Gazali teilen sich die Wohltaten in zwei Teile: Der geringe Teil sei die Gottesdienste, die im Islam vorgeschrieben sind, wie Gebet, Fasten, Almosen,wie Gebet, Fasten, Almosengeben wie Gebet, Fasten, Almosengeben , denn er weiss nicht, wann er sterben wird.Anteil am Diesseits Pilgerfahrt usw., was nicht zu viel Zeit braucht. Der großte Teil aber bezieht sich auf das Verständnis des Lebens, den Erwerb des Wissens, das Kennenlernen der Naturgesetze usw..

Nehmen wir an, ein Mann verbringt die ganze Nacht im Gebet oder in der Rezitation des Korans, am Morgen geht er zu seiner Arbeit nicht, oder er wird faul. Dieser Mann verrät somit den Islam, verrät sich selbst und verrät seine Familie

Der Islam ist die Religion der Arbeit und des Bemühens. Sie ist keinerwegs die Religion der Faulheit oder Rückständigkeit.

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مُساهمةموضوع: رد: Der Tod und das Leben im Islam   الأحد 24 فبراير 2008, 07:00

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مُساهمةموضوع: رد: Der Tod und das Leben im Islam   الإثنين 24 مارس 2008, 13:55

ثانك يوووووووووو ياسر انت فعلا مجهودك جبار

Der Islam ist die Religion der Arbeit und des Bemühens.

رائعه
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مُساهمةموضوع: رد: Der Tod und das Leben im Islam   الأربعاء 26 مارس 2008, 14:52

Danke moustafa und Fulla fuer die antwort

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ANGEL
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مُساهمةموضوع: رد: Der Tod und das Leben im Islam   الأحد 06 أبريل 2008, 11:45

جامد يا ياسر
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مُساهمةموضوع: رد: Der Tod und das Leben im Islam   الأحد 06 أبريل 2008, 12:31

شكرا ليكي ANGEL

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